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Aktuelles

Kabinettvorlage des BuKiSchutz-Gesetzes im Bereich Pflegekinderwesen positiv ergnzt

Wichtige Veränderung des Entwurfs im Bereich der Hilfeplanung § 37 Absatz 2 und 2 a:

alte Fassung:

b) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 2 a eingefügt:
Die Art und Weise der Zusammenarbeit sowie die damit im Einzelfall verbundenen Ziele sind im Hilfeplan zu dokumentieren. Dazu zählen auch der vereinbarte Umfang der Beratung der
Pflegeperson sowie die Höhe der laufenden Leistungen zum Unterhalt des Kindes oder Jugendlichen. EINE ABWEICHUNG VON DEN DORT GETROFFENEN FESTSTELLUNGEN IST NUR BEI EINER ÄNDERUNG DES HILFEPLANS ZULÄSSIG:

NeuFassung:

b) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 2a eingefügt:
„Die Art und Weise der Zusammenarbeit sowie die damit im Einzelfall verbundenen Ziele sind im Hilfeplan zu dokumentieren. Bei Hilfen nach § 33 und § 35a Abs. 2 Nr. 3 zählen dazu auch der vereinbarte Umfang der Beratung der Pflegeperson sowie die Höhe der laufenden
Leistungen zum Unterhalt des Kindes oder Jugendlichen. EINE ABWEICHUNG VON DEN DORT GETROFFENENE FESTSTELLUNGEN IST NUR BEI EINER ÄNDERUNG DES HILFEBEDARFS UND ENTSPRECHENDER ÄNDERUNG DES HILFEPLAN ZULÄSSIG.

Im Rahmen der Inobhutnahme wird § 42 SGB VIII wie folgt ergänzt:

In § 42 Absatz 2 Satz 3 wird der Punkt am Ende durch die Wörter „; § 39 Absatz 4 Satz 2 gilt entsprechend.“ ersetzt.

20.03.2011

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